Montag, 14. November 2011

Rezepte für eigene Tomaten

Tomaten - Heike Dommnich
Wer im Garten eigene Tomaten anbaut, weiß wie groß der geschmackliche Unterschied zu gekauften ist. Und so wachsen Jahr für Jahr eigene Tomaten im Garten, mal mit Erfolg und mal mit weniger Erfolg. Wenn Sie aber eine richtige Tomatenschwemme erleben, stellt sich manchmal die Frage: Wohin mit den vielen Tomaten?
Auf Helpster habe ich zwei Rezepte zum Thema veröffentlicht.

Gerade, wenn die Saison zu Ende geht, und Sie haben noch so viele grüne Tomaten, dann können Sie daraus ein leckeres Chutney kochen. Das ist einmal etwas anderes. 

Mittwoch, 9. November 2011

Zucchini roh essen – verschiedene Salate


Zucchini - Heike Dommnich

Zucchini ist ein Kürbisgemüse. Der aus dem italienischen kommende Name bedeutet „kleiner Kürbis“. Inzwischen wird die Beerenfrucht auch bei uns im Garten häufig angebaut. In der Ratatouille ist sie unentbehrlich. Zucchini können sie aber auch gut roh essen.

Zucchini ist ein kalorienarmes Gemüse

Zucchini sind leicht verdaulich und somit sehr bekömmlich. Ihr Chlorophyll reinigt die Körperzellen, hilft der Leber und unterstützt die Darmflora. Für kalorienbewusste Esser ist es sicher gut zu wissen, dass die Zucchini sehr kalorienarm ist. Wenn Sie die Frucht dann auch noch roh essen, bleiben alle wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Rohe Zucchini enthalten Vitamin A und C, Selen, Eisen, verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe und Bitterstoffe. Je größer die Zucchini wird, desto weniger dieser Nährstoffe enthält sie jedoch. Zucchini sollten sie essen, wenn sie 12 bis 20 Zentimeter groß sind, sonst werden die Früchte wässrig. Zucchini sind besonders wertvoll, wenn sie diese roh mit ihrer nährstoffreichen Schale essen.


Schneller Gurken-Zucchini-Salat
Ein Gurken-Zucchini-Salat ist schnell gemacht. Nehmen Sie eine gewaschene Gurke und Zucchini und raspeln sie diese klein. Aus Weinessig, Öl, Salz, Pfeffer, frischem Dill und etwas Zucker (besser ist Honig) bereiten Sie eine Marinade zu. Diese geben Sie über Gurken und Zucchini – fertig!

Bunter Möhren-Zucchini-Eisberg-Salat

Auch im gemischten Salat können Sie Zucchini gut roh essen. Schneiden Sie die zwei oder drei gewaschene und eventuell geschälten Möhren in dünne Scheiben, ebenso zwei kleine Zucchini. Zupfen Sie die Blätter eines halben Eisbergsalates auseinander oder schneiden Sie diesen einfach in Streifen. Aus Joghurt, Essig und Honig mischen Sie Ihre Marinade. Dazu noch frische gehackte Kräuter und Ihr Salat ist fertig.

Wer im Salat einen nussigen Geschmack liebt, kann einige Sesamsamen kurz in der Pfanne rösten und diese über den Salat geben.

Neben den zwei beschriebenen Varianten können Sie Zucchini mit vielen anderen Gemüsen im Salat mischen. Tomaten und Paprika, egal ob rot, gelb oder grün, bringen frische Farbe in den Salat. Wichtig ist, dass Sie zu roher Zucchini immer etwas Öl geben, damit die fettlöslichen Vitamine verwertet werden können. Das Öl ist im Salat auch ein guter Geschmacksträger.

Achtung! Zucchini enthält als Kürbisgewächs wie Kürbisse den Bitterstoff Cucurbitacin. Dieser kann Magen- und Darmbeschwerden verursachen und soll aus modernen Sorten heraus gezüchtet worden sein. Im Garten kreuzen sich die Sorten jedoch, wenn Sie verschiedene selbst anbauen. Dies ist auch bei Kürbis so. In kleinen, jungen Früchten ist es kaum Bitterstoff enthalten. Je größer die Früchte werden, desto mehr reichern sie jedoch an. Daher ist es ratsam, wirklich nur kleine, frische Zucchini roh zu essen.

Auch Kürbis hält in unsere Küchen wieder Einzug, nicht nur weil Halloween immer beliebter wird. Auch das Kürbisfleisch findet in der Küche eine vielfältige Verwendung.

Donnerstag, 3. November 2011

Eierkuchen aus Buchweizen und Dinkel

Eierkuchen aus Buchweizen und Dinkel - Heike Dommnich

Eierkuchen sind schnell gemacht und lassen sich sowohl herzhaft als auch süß servieren. Sie müssen nicht immer aus feinem, weißen Mehl sein. Diese sind aus gesundem Buchweizen- und Dinkelmehl.

Zutaten für etwa 6 Eierkuchen:
  • 150 Gramm Buchweizenmehl
  • 150 Gramm Dinkelmehl
  • 1 Ei
  • etwa 380 Milliliter Milch
  • eine Prise Salz
  • Öl zum Braten
Das Mehl mit dem Ei, der Milch und etwas Salz gut verrühren. Am schnellsten geht es mit dem elektrischen Handrührer. Die Masse circa 30 Minuten quellen lassen. Danach etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eierkuchen braten. Sofort servieren. Entweder mit Apfelmus, mit Zimt und Zucker oder zum Beispiel herzhaft mit Kräuterkäse oder Quark, mit Tomatensoße ala Bolognese oder so, wie es Ihrer Phantasie entspricht. Probieren Sie einfach einige Varianten aus.

Wollen Sie wissen, warum Buchweizen- und Dinkelmehl gesund sind? Lesen Sie hier: